Was ist Jardiance?
Jardiance ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung von Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2 sowie bestimmten Formen der Herzinsuffizienz. Es gehört zu einer modernen Wirkstoffgruppe, die gezielt in den Zuckerstoffwechsel eingreift und dabei einen innovativen Therapieansatz verfolgt. Durch seine spezifische Wirkweise unterstützt Jardiance nicht nur die Blutzuckerkontrolle, sondern kann auch positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System haben.
Das Präparat wird in Tablettenform angewendet und ist für die langfristige Therapie konzipiert. Es wird häufig eingesetzt, wenn Lebensstilmaßnahmen wie Ernährungsumstellung und Bewegung allein nicht ausreichen, um stabile Blutzuckerwerte zu erreichen.
Arzneimittelprofil und Wirkstoffklasse
Jardiance gehört zur Gruppe der sogenannten SGLT2-Hemmer (Natrium-Glukose-Cotransporter-2-Hemmer). Diese Wirkstoffklasse greift gezielt in die Rückresorption von Glukose in den Nieren ein. Im Gegensatz zu vielen anderen Antidiabetika wirkt Jardiance insulinunabhängig. Das bedeutet, dass der blutzuckersenkende Effekt nicht direkt von der Insulinproduktion oder -empfindlichkeit abhängt.
Durch diesen Mechanismus stellt Jardiance eine wichtige Ergänzung zu bestehenden Therapieoptionen dar. Es kann sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln eingesetzt werden, sofern dies medizinisch angezeigt ist.
Hersteller und Darreichungsform
Jardiance wird von einem international tätigen Pharmaunternehmen hergestellt, das hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards erfüllt. Die Produktion unterliegt strengen regulatorischen Anforderungen und kontinuierlichen Kontrollen, um Wirksamkeit und Reinheit des Arzneimittels sicherzustellen.
Das Medikament ist als Filmtablette erhältlich. Diese Darreichungsform ermöglicht eine einfache und diskrete Einnahme im Alltag. Die Tabletten sind so konzipiert, dass sie eine zuverlässige Wirkstofffreisetzung gewährleisten und sich gut in eine langfristige Therapie integrieren lassen.
Zusammensetzung
Die Zusammensetzung eines Arzneimittels spielt eine entscheidende Rolle für dessen Wirksamkeit, Verträglichkeit und Stabilität. Jardiance enthält einen klar definierten Wirkstoff sowie sorgfältig ausgewählte Hilfsstoffe, die eine sichere Anwendung und gleichbleibende Qualität gewährleisten. Die Kombination aller Bestandteile ist exakt aufeinander abgestimmt und entspricht den geltenden pharmazeutischen Standards.
Wirkstoff
Der in Jardiance enthaltene Wirkstoff ist Empagliflozin. Dabei handelt es sich um einen selektiven Hemmer des Natrium-Glukose-Cotransporters 2 (SGLT2), der in den Nieren lokalisiert ist. Empagliflozin wirkt gezielt auf die Rückresorption von Glukose im proximalen Tubulus der Niere und trägt dadurch zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei.
Die pharmakologischen Eigenschaften des Wirkstoffs ermöglichen eine effektive Unterstützung der glykämischen Kontrolle bei Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2. Empagliflozin zeichnet sich durch eine gute orale Bioverfügbarkeit aus und entfaltet seine Wirkung systemisch nach Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt.
Sonstige Bestandteile
Neben dem Wirkstoff enthält Jardiance verschiedene Hilfsstoffe, die technologisch notwendig sind, um die Tablettenform herzustellen und eine gleichbleibende Qualität zu sichern. Diese Bestandteile erfüllen unter anderem folgende Funktionen:
- Stabilisierung des Wirkstoffs
- Gewährleistung der Tablettenform und -festigkeit
- Unterstützung der kontrollierten Wirkstofffreisetzung
- Verbesserung der Lagerfähigkeit
Zu den typischen Hilfsstoffen können Füllstoffe, Bindemittel, Überzugsmittel und Gleitmittel gehören. Sie besitzen selbst keine therapeutische Wirkung, sind jedoch essenziell für die sichere und zuverlässige Anwendung des Arzneimittels.
Patienten mit bekannten Unverträglichkeiten oder Allergien gegenüber bestimmten Hilfsstoffen sollten die vollständige Zusammensetzung in der Packungsbeilage prüfen und gegebenenfalls medizinischen Rat einholen.
Wie ist Jardiance einzunehmen?
Die korrekte Einnahme von Jardiance ist entscheidend für eine zuverlässige Blutzuckerkontrolle und den langfristigen Therapieerfolg. Die Dosierung und Anwendung sollten stets entsprechend der ärztlichen Verordnung erfolgen. Eine eigenständige Anpassung der Dosis ist nicht empfohlen, da sowohl Wirksamkeit als auch Verträglichkeit von einer individuell abgestimmten Therapie abhängen.
Empfohlene Dosierung
In der Regel wird die Behandlung mit einer einmal täglichen Einnahme begonnen. Die genaue Dosierungsstärke richtet sich nach dem individuellen Gesundheitszustand, den aktuellen Blutzuckerwerten sowie möglichen Begleiterkrankungen.
Bei Bedarf kann die Dosis durch den behandelnden Arzt angepasst werden. Ziel ist es, eine optimale Blutzuckereinstellung zu erreichen, ohne das Risiko für Nebenwirkungen unnötig zu erhöhen. Besonders bei gleichzeitiger Einnahme anderer Antidiabetika kann eine sorgfältige Abstimmung erforderlich sein.
Einnahmehinweise
Jardiance wird einmal täglich oral eingenommen. Die Tablette sollte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt werden. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen, was eine flexible Integration in den Alltag ermöglicht.
Für einen gleichmäßigen Wirkspiegel im Körper empfiehlt es sich, das Medikament möglichst jeden Tag zur gleichen Uhrzeit einzunehmen. Eine regelmäßige Anwendung unterstützt eine stabile Blutzuckerkontrolle und erleichtert die Therapietreue.
Was tun bei vergessener Einnahme?
Wird eine Einnahme vergessen, sollte die Tablette eingenommen werden, sobald der Patient sich daran erinnert – vorausgesetzt, es ist noch nicht nahezu Zeit für die nächste reguläre Dosis.
Liegt der Zeitpunkt bereits nahe an der nächsten Einnahme, sollte die vergessene Dosis ausgelassen und die Behandlung wie gewohnt fortgesetzt werden. Eine doppelte Einnahme zur Kompensation ist zu vermeiden, da dies das Risiko unerwünschter Wirkungen erhöhen kann.
Bei wiederholtem Vergessen der Einnahme kann es sinnvoll sein, feste Routinen oder Erinnerungsmechanismen in den Alltag zu integrieren, um eine kontinuierliche Therapie sicherzustellen.
Wie wirkt Jardiance?
Die Wirkung von Jardiance basiert auf einem gezielten Eingriff in den Zuckerstoffwechsel über die Nieren. Im Gegensatz zu vielen klassischen Antidiabetika, die auf die Insulinproduktion oder -wirkung abzielen, setzt dieses Arzneimittel an einem anderen Mechanismus an. Dadurch bietet es eine ergänzende Therapieoption für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 sowie bestimmten kardiovaskulären Erkrankungen.
Durch seine spezifische Wirkweise unterstützt Jardiance nicht nur die Senkung erhöhter Blutzuckerwerte, sondern kann auch positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System haben.
Wirkmechanismus
Der Wirkstoff Empagliflozin hemmt selektiv den Natrium-Glukose-Cotransporter 2 (SGLT2) in den Nieren. Dieser Transporter ist normalerweise dafür verantwortlich, einen Großteil der gefilterten Glukose aus dem Primärharn wieder in den Blutkreislauf zurückzuführen.
Wird SGLT2 gehemmt, wird weniger Glukose rückresorbiert. Stattdessen wird überschüssiger Zucker vermehrt über den Urin ausgeschieden. Dieser Prozess führt zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels, unabhängig von der Insulinsekretion oder Insulinempfindlichkeit.
Da die Wirkung insulinunabhängig ist, bleibt das Risiko für Unterzuckerungen bei alleiniger Anwendung in der Regel gering. In Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln kann dieses Risiko jedoch ansteigen.
Positive Effekte auf den Körper
Durch die vermehrte Ausscheidung von Glukose über die Nieren sinkt nicht nur der Blutzuckerspiegel, sondern es kommt auch zu einem leichten Verlust von Kalorien. Dies kann bei einigen Patienten zu einer moderaten Gewichtsreduktion beitragen.
Zusätzlich kann der Wirkmechanismus zu einer leichten Senkung des Blutdrucks führen, da mit der Glukoseausscheidung auch Flüssigkeit ausgeschieden wird. Dieser Effekt kann insbesondere bei Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren von Bedeutung sein.
Studien haben gezeigt, dass Empagliflozin bei bestimmten Patientengruppen mit Herzinsuffizienz oder erhöhtem kardiovaskulärem Risiko positive Auswirkungen auf die Prognose haben kann. Die genauen Effekte hängen jedoch vom individuellen Gesundheitszustand und der Gesamtsituation des Patienten ab.
Anwendungsgebiete
Jardiance wird bei bestimmten chronischen Erkrankungen eingesetzt, bei denen eine langfristige medikamentöse Therapie erforderlich ist. Die Anwendung erfolgt stets im Rahmen eines ärztlich begleiteten Behandlungskonzepts. Abhängig vom individuellen Gesundheitszustand kann das Arzneimittel allein oder in Kombination mit anderen Therapien verordnet werden.
Diabetes mellitus Typ 2
Das Hauptanwendungsgebiet von Jardiance ist die Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Erwachsenen. Ziel der Therapie ist es, erhöhte Blutzuckerwerte nachhaltig zu senken und das Risiko diabetesbedingter Folgeerkrankungen zu reduzieren.
Jardiance kann eingesetzt werden:
- Wenn Diät und Bewegung allein nicht ausreichen, um eine ausreichende Blutzuckerkontrolle zu erreichen
- Als Monotherapie bei Patienten, die bestimmte andere Antidiabetika nicht vertragen
- In Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln, einschließlich Insulin
Durch seinen insulinunabhängigen Wirkmechanismus stellt das Präparat eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Therapieschemata dar. Die Auswahl der geeigneten Behandlungsstrategie erfolgt individuell unter Berücksichtigung von Blutzuckerwerten, Begleiterkrankungen und dem allgemeinen Risikoprofil des Patienten.
Herzinsuffizienz und weitere Indikationen
Neben der Blutzuckerkontrolle wird Jardiance auch bei bestimmten Formen der chronischen Herzinsuffizienz eingesetzt. Studien haben gezeigt, dass der Wirkstoff bei Patienten mit Herzschwäche das Risiko für Krankenhausaufenthalte aufgrund einer Verschlechterung der Herzfunktion senken kann.
Die Anwendung bei Herzinsuffizienz erfolgt unabhängig davon, ob gleichzeitig ein Diabetes mellitus vorliegt. Entscheidend ist die ärztliche Beurteilung der individuellen Situation sowie die Einbindung in ein umfassendes Therapiekonzept, das weitere medikamentöse und nichtmedikamentöse Maßnahmen umfassen kann.
Darüber hinaus kann Jardiance bei Patienten mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko einen zusätzlichen Nutzen bieten. Die genaue Indikationsstellung erfolgt stets auf Grundlage aktueller medizinischer Leitlinien und individueller Befunde.
Gegenanzeigen
Wie bei jedem verschreibungspflichtigen Arzneimittel gibt es auch bei Jardiance bestimmte Situationen, in denen eine Anwendung nicht empfohlen oder ausdrücklich kontraindiziert ist. Vor Beginn der Therapie sollte eine sorgfältige ärztliche Prüfung erfolgen, um mögliche Risiken zu erkennen und Komplikationen zu vermeiden.
Die Berücksichtigung von Gegenanzeigen trägt wesentlich zur Sicherheit der Behandlung bei und stellt sicher, dass das Arzneimittel nur dann eingesetzt wird, wenn der erwartete Nutzen die potenziellen Risiken überwiegt.
Absolute Kontraindikationen
Jardiance darf nicht eingenommen werden, wenn eine bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Empagliflozin oder einem der sonstigen Bestandteile besteht. Allergische Reaktionen können sich unter anderem durch Hautausschlag, Schwellungen oder Atembeschwerden äußern und erfordern eine sofortige medizinische Abklärung.
Auch bei schweren Nierenfunktionsstörungen ist die Anwendung in der Regel nicht angezeigt. Da der Wirkmechanismus direkt an den Nieren ansetzt, kann eine stark eingeschränkte Nierenleistung die Wirksamkeit beeinträchtigen oder das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen. Die Beurteilung erfolgt anhand spezifischer Laborwerte.
Darüber hinaus ist das Arzneimittel nicht zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ 1 bestimmt und darf nicht zur Therapie einer diabetischen Ketoazidose eingesetzt werden.
Relative Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen
In bestimmten Fällen ist eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich. Dazu zählen Patienten mit moderater Einschränkung der Nierenfunktion, ältere Menschen oder Personen mit einem erhöhten Risiko für Flüssigkeitsmangel.
Da Jardiance zu einer vermehrten Flüssigkeitsausscheidung führen kann, sollte bei Patienten mit niedrigem Blutdruck oder bei gleichzeitiger Einnahme von entwässernden Medikamenten Vorsicht geboten sein. Eine regelmäßige Kontrolle von Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytwerten kann sinnvoll sein.
Auch bei bestehenden Harnwegsinfektionen oder wiederkehrenden genitalen Infektionen ist eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich, da diese unter der Therapie häufiger auftreten können.
Vor Beginn und während der Behandlung sollten alle relevanten Vorerkrankungen sowie begleitende Medikamente mit dem behandelnden Arzt besprochen werden, um eine sichere und effektive Anwendung zu gewährleisten.
Nebenwirkungen
Wie jedes wirksame Arzneimittel kann auch Jardiance Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem Patienten auftreten. Art und Häufigkeit möglicher unerwünschter Wirkungen hängen von individuellen Faktoren wie Begleiterkrankungen, gleichzeitiger Medikation und allgemeinem Gesundheitszustand ab.
Eine sorgfältige ärztliche Überwachung, insbesondere zu Beginn der Therapie, trägt dazu bei, mögliche Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren.
Häufige Nebenwirkungen
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Harnwegsinfektionen sowie Pilzinfektionen im Genitalbereich. Diese entstehen unter anderem durch die erhöhte Glukoseausscheidung im Urin, die ein begünstigendes Milieu für bestimmte Mikroorganismen schaffen kann.
Ebenfalls häufig ist eine vermehrte Harnausscheidung. Dieser Effekt ist eine direkte Folge des Wirkmechanismus und kann insbesondere zu Beginn der Behandlung stärker ausgeprägt sein. In manchen Fällen kann es dadurch zu einem leichten Flüssigkeitsverlust kommen.
Gelegentliche und seltene Nebenwirkungen
Gelegentlich kann es zu einem Abfall des Blutdrucks kommen, insbesondere bei Patienten, die zusätzlich entwässernde Medikamente einnehmen oder zu Flüssigkeitsmangel neigen. Symptome können Schwindel oder Schwächegefühl sein.
In Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln, insbesondere Insulin oder bestimmten oralen Antidiabetika, kann das Risiko einer Unterzuckerung erhöht sein. Eine entsprechende Anpassung der Begleittherapie kann erforderlich sein.
Sehr selten wurden schwerwiegende Stoffwechselentgleisungen wie eine Ketoazidose berichtet. Diese kann auch bei moderat erhöhten Blutzuckerwerten auftreten und äußert sich unter anderem durch Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Atemnot oder ungewöhnliche Müdigkeit.
Wann sollte ärztlicher Rat eingeholt werden?
Ärztlicher Rat sollte eingeholt werden, wenn starke oder anhaltende Beschwerden auftreten oder sich Symptome unerwartet verschlechtern. Dazu gehören insbesondere Anzeichen einer schweren Infektion, ausgeprägter Flüssigkeitsmangel oder Symptome einer Stoffwechselstörung.
Eine frühzeitige medizinische Abklärung ermöglicht es, geeignete Maßnahmen zu ergreifen und die Therapie gegebenenfalls anzupassen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was ist der Unterschied zwischen jardiance 10 mg und jardiance 25 mg?
Die beiden Dosierungsstärken unterscheiden sich in der Menge des enthaltenen Wirkstoffs Empagliflozin pro Tablette. jardiance 10 mg enthält eine geringere Wirkstoffmenge und wird häufig als Anfangsdosis eingesetzt. jardiance 25 mg enthält eine höhere Wirkstoffmenge und kann verordnet werden, wenn eine intensivere Blutzuckersenkung erforderlich ist.
Welche Dosierung geeignet ist, hängt von individuellen Faktoren wie Blutzuckerwerten, Begleiterkrankungen und der bisherigen Therapie ab. Die Entscheidung über die passende Stärke sollte immer im Rahmen einer ärztlichen Beurteilung erfolgen.
Für wen ist jardiance 10 geeignet?
jardiance 10 wird häufig zu Beginn der Behandlung eingesetzt, insbesondere bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, die zusätzlich zu Diät und Bewegung eine medikamentöse Unterstützung benötigen. Die niedrigere Dosierung kann auch bei Patienten sinnvoll sein, bei denen eine vorsichtige Einstellung der Therapie erforderlich ist.
Die individuelle Situation des Patienten, einschließlich Nierenfunktion und Begleitmedikation, spielt eine wichtige Rolle bei der Wahl dieser Dosierungsstärke.
Wann wird jardiance 25 mg verschrieben?
jardiance 25 mg kann verordnet werden, wenn mit der niedrigeren Dosierung keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht wird und eine Dosisanpassung medizinisch angezeigt ist. Ziel ist es, eine stabile Stoffwechseleinstellung zu erzielen, ohne das Risiko für Nebenwirkungen unnötig zu erhöhen.
Auch hier erfolgt die Entscheidung auf Basis einer ärztlichen Einschätzung sowie unter Berücksichtigung der gesamten Therapiestrategie.
Kann ich jardiance 10 mg oder jardiance 25 mg online bei der Storch Apotheke bestellen?
Die Storch Apotheke bietet eine diskrete und strukturierte Möglichkeit, verschreibungspflichtige Medikamente online zu beziehen. Patienten profitieren von einer sicheren Bestellabwicklung, geschützter Datenübertragung und einer zuverlässigen Lieferung.
Gerade bei einer langfristigen Therapie kann die Online-Bestellung eine praktische Lösung darstellen, insbesondere wenn regelmäßige Apothekenbesuche organisatorisch schwierig sind.
Dr. Helena Vogt ist Fachärztin für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie. Ihr Medizinstudium absolvierte sie an der Universität zu Köln, wo sie im Bereich hormoneller Stoffwechselerkrankungen promovierte. Die Facharztausbildung erfolgte am Universitätsklinikum Essen in der Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin. Dort spezialisierte sie sich auf Erkrankungen der Schilddrüse, Nebennieren- und Hypophysenstörungen sowie auf die moderne Diabetestherapie. Heute ist Dr. Vogt als Oberärztin in einer endokrinologischen Schwerpunktpraxis in Dortmund tätig und betreut Patientinnen und Patienten mit komplexen hormonellen Erkrankungen. In ihrer täglichen Praxis verbindet Dr. Vogt präzise Labordiagnostik, Sonographie der Schilddrüse und individuelle Hormontherapie mit einer ganzheitlichen Beratung. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) sowie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und nimmt regelmäßig an nationalen Fachkongressen teil. Neben ihrer Facharztanerkennung führt sie die Zusatzbezeichnung Endokrinologie der Ärztekammer Westfalen-Lippe. Als Zeichen ihrer ärztlichen Verantwortung trägt sie den weißen Arztkittel mit Namensschild, Facharzturkunde und Kammeremblem.Verifiziert und entwickelt von Dr. Helena Vogt


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